Neue Lieferanten, neue Tochtergesellschaften oder M&A bringen oft Unbekanntes und neue Zugänge mit. Dieser Use Case macht einen schnellen, pragmatischen Check: was ist extern sichtbar, welche Zugänge existieren, was ist kritisch – und was sind die ersten Massnahmen. Ziel: in 60 Tagen weniger Blind Spots nach Onboarding.
Wenn du willst, zeigen wir dir ein typisches Onboarding-Setup in einer kurzen Demo, zusammen mit unserem Technologiepartner.
Onboarding ist oft „operativ zuerst, Security später“. Das rächt sich: Zugänge bleiben offen, Verantwortung ist unklar, Exposure wird übersehen.
Wir machen einen schnellen, klar abgegrenzten Check und leiten konkrete Actions ab. Danach wird nachgeprüft, was wirklich erledigt ist.
Typischer Rahmen: 2–4 Wochen bis Quick-Check + erste Actions.
Scope & Erfolgskriterien festlegen
Kritikalität, Zugänge, Exposure erfassen
Risiken priorisieren (Top 10)
Actions starten (30/60-Tage Plan)
Nachprüfen & Übergabe in Regelbetrieb
Ist das ein vollständiges Due Diligence Programm?
Nein – es ist der schnelle, wirksame Start, damit du nicht blind bist.
Was ist der schnellste Hebel?
Zugänge klären und begrenzen + kritische Exposures schliessen.
Wie verhindert man, dass es liegen bleibt?
Mit Ownership, 30/60-Tage Plan und Nachprüfungen.
Kann man das wiederholen?
Ja – als Standardprozess für neue kritische Supplier/Einheiten.
Lass uns neue Lieferanten/Einheiten schnell einschätzen – und die grössten Risiken in 60 Tagen sichtbar reduzieren.