Security-Entscheidungen sind nur so gut wie Ihre Sichtbarkeit. Die meisten Organisationen haben nicht primär ein Tool-Problem, sondern ein Drift-, Blind-Spot- und Ownership-Problem.
Wir schaffen eine belastbare Baseline Ihrer Assets und Services, reichern sie mit Ownership und Kritikalität an und übersetzen Findings in priorisierte Massnahmen, die Teams umsetzen und verifizieren können.
Wenn aus „wir kennen unsere Umgebung“ im Incident oder Audit regelmässig Überraschungen werden, bringe gerne konkreten Fragen mit. Wir definieren zuerst einen pragmatischen Einstieg.


Kurze Massnahmenliste, Owner, SLAs und Re-Checks.
Ergebnis: messbare Schliessung statt nur Tickets.
Neue Assets und riskante Änderungen erkennen und an Owner routen.
Ergebnis: weniger Überraschungen, kontinuierliche Sicherheit.
EDR-, Logging- und Patching-Coverage gegen die Baseline mappen.
Ergebnis: Gap-Closure-Plan dort, wo die Risikoreduktion am grössten ist.
Ein einfaches Vorgehen, um Assets mit Owner und Kritikalität anzureichern.
Ergebnis: schnelleres Routing und weniger Prioritätsdebatten.
Outside-in-Sicht mit Ownership und nachvollziehbarem Grund der Exposure.
Ergebnis: entscheidungsreife Exposure-Liste und erste Fixes.
Assets und Services über Quellen hinweg identifizieren, deduplizieren und normalisieren.
Ergebnis: eine Baseline, der Sie vertrauen können.

Im Intro-Call klären wir Scope, was „trusted“ in Ihrer Umgebung konkret bedeutet, und die Erfolgskriterien für eine massgeschneiderte Demo. Falls sinnvoll, validieren wir das mit einem zeitlich klar begrenzten POV (2–4 Wochen) und erstellen danach ein Angebot.