Fragebögen sagen dir, was ein Supplier behauptet. Dieser Use Case zeigt dir, was wirklich stimmt: welche Exposure bei Third-Parties realistisch ausnutzbar ist – und ob daraus ein Risiko für dich entsteht (z. B. über Zugänge, Integrationen, gemeinsame Systeme). Ziel: weniger Diskussion, mehr Proof.
Wenn du willst, zeigen wir dir den Proof-Ansatz in einer kurzen Demo, zusammen mit unserem Technologiepartner.
Viele Third-Party Programme bleiben bei Dokumenten und Scores. Gleichzeitig sind manche echten Risiken nicht sichtbar, bis es knallt. Ohne Proof bleibt Priorisierung schwer – und Supplier reagieren langsam.
Wir prüfen im klar abgegrenzten Rahmen, was realistisch ausnutzbar ist und ob daraus ein Weg zu deinen Systemen entsteht. Daraus entsteht eine kurze, klare Massnahmenliste – und eine Nachprüfung, die bestätigt, dass es wirklich besser wurde.
Typischer Rahmen: 2–4 Wochen für Proof → Massnahmen → Nachprüfung (für einen Supplier/Scope).
Kritischen Supplier/Scope auswählen
Exposure/Angriffspunkte prüfen (kontrolliert, begrenzt)
Validieren: was ist wirklich ausnutzbar?
Massnahmen priorisieren (Supplier + intern)
Nachprüfen (wirkt der Fix?)
Ist das ein Supplier-Pentest?
Nicht als „Bericht für den Bericht“, sondern als Proof-Zyklus zur Priorisierung und Behebung.
Was ist mit rechtlichen Grenzen?
Scope und Freigaben werden sauber geklärt, bevor irgendwas startet.
Warum nicht nur Fragebogen?
Weil Proof schneller Klarheit schafft und Diskussionen verkürzt.
Wie skaliert das?
Erst Top-Supplier, dann nach Kritikalität – nicht alle gleichzeitig.
Lass uns bei den kritischsten Lieferanten nachweisen, was wirklich relevant ist – und es sauber beheben.