Exposure Management & Asset Visibility

Fake Domains & Impersonation stoppen

Fake Domains, Lookalike-Loginseiten oder Social Profiles können Marke, Kunden und Mitarbeitende treffen. Dieser Use Case bringt dich von “wir haben es gesehen” zu “wir haben es gestoppt”: erkennen → bewerten → handeln → nachprüfen. Ziel ist weniger erfolgreiche Täuschung und ein Prozess, der zuverlässig läuft.
Wenn du willst, zeigen wir dir typische Muster und den Stop/Response-Loop in einer kurzen Demo – gemeinsam mit dem Solution Lead unseres Technologiepartners.

Wann passt unser Ansatz

  • Fake Domains/Profiles tauchen immer wieder auf
  • Unklare Zuständigkeiten zwischen Security/Legal/Comms/IT
  • Du willst Massnahmen sauber dokumentiert und wiederholbar

Das sind die Ergebnisse

  • Früheres Erkennen von Identitätsmissbrauch
  • Klarer Prozess: wer macht was wann
  • Weniger Reaktionszeit, weniger Chaos im Incident

Das bekommst du von uns

  • Monitoring & Erkennung (Domains, Seiten, Profiles, Muster)
  • Kriterien für Vorsortierung (Triage) und Priorität
  • Runbooks für Massnahmen (stoppen/mitigieren/kommunizieren)
  • Review-Rhythmus + Lessons Learned

Kurz erklärt

Deine Herausforderung

Identitätsmissbrauch eskaliert schnell. Ohne klare Zuständigkeit landet man in Schleifen zwischen Teams, Massnahmen sind inkonsistent, und die Zeit läuft. Das erhöht Risiko und verursacht unnötigen Aufwand.

Unsere Lösung

Wir setzen Zielverhalten: schnell bewerten, klar zuordnen, sauber handeln und nachprüfen. Du bekommst einen wiederholbaren Prozess mit klaren Kriterien, Verantwortlichen und Runbooks – damit aus Signalen zügig Massnahmen werden.
Typischer Rahmen: 2–4 Wochen bis Prozess + Runbooks stehen.

Ablauf

1

Scope definieren (was zählt als “Impersonation” bei euch?)

2

Monitoring/Alerting aufsetzen

3

Triage-Kriterien + Zuständigkeiten festlegen

4

Fixes priorisieren (Exposure entfernen, härten, segmentieren)

5

Review & kontinuierliche Verbesserung

Häufige Fragen

Ist das nur Monitoring?
Nein – der Wert entsteht durch Prozess, Zuständigkeit und Massnahmen bis zur Nachprüfung.


Wer muss intern beteiligt sein?
Typisch Security + Legal/Comms (je nach Setup). Rollen werden klar definiert.


Kann man “Stoppen” garantieren?
Nicht in jedem Fall, aber Geschwindigkeit und Qualität der Reaktion steigen deutlich.


Wie vermeidet ihr Alarm-Flut?
Durch klare Kriterien und Priorisierung.

Von “gesehen” zu “gestoppt”.

Lass uns den Prozess so bauen, dass Identitätsmissbrauch nicht zum Dauerdrama wird.