Audits scheitern selten an fehlenden Tools – sondern an Zeit und Evidence. Dieser Use Case automatisiert Evidence Collection und regelmässige Control Checks, damit du nicht jedes Quartal alles neu zusammenklickst. Ergebnis: weniger Audit Stress und ein wiederholbarer Evidence Loop.
Wenn du willst, zeigen wir dir einen typischen Evidence Workflow in einer kurzen Demo, zusammen mit unserem Technologiepartner.
Evidence liegt überall: IAM, Tickets, Cloud, EDR, Policies, Logs. Für Audits wird manuell gesammelt, Screenshots werden gemacht, und am Ende ist unklar, ob es vollständig und konsistent ist. Das blockiert Teams und führt zu Audit Sprints statt ruhigem Betrieb.
Wir bauen Evidence als Loop: Controls auswählen, Evidence Sources mappen, automatisch einsammeln, als Paket bündeln und Abweichungen als konkrete Actions routen. So wird Audit Readiness Teil des Betriebs, nicht ein Sonderprojekt.
Typischer Rahmen: 2–4 Wochen bis erster automatisierter Evidence Cycle.
Framework/Scope & “was braucht der Auditor wirklich?” klären
Controls auswählen (pragmatisch starten, z. B. Top 15–30)
Evidence Sources mappen (Tool/Team pro Evidence)
Workflows bauen + Schedule definieren
Review Rhythmus: Exceptions → Owner → Verification
Ersetzt das unser GRC Tool?
Nein. Es automatisiert Evidence Collection und Checks. GRC bleibt System of Record für Risiko/Controls/Audits.
Wie verhindert ihr “zu viel Evidence”?
Wir starten mit dem Minimalset: nur Evidence, die wirklich gebraucht wird.
Wie bleibt es aktuell?
Über den Schedule + einen kurzen Review Loop, wenn Controls oder Tools sich ändern.
Lass uns Evidence als Loop automatisieren – damit Audit Stress verschwindet und Abweichungen schneller geschlossen werden.